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Hafenwirtschaft kritisiert erneute Verzögerungen bei der Fahrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe

Der neue Zeitplan zur geplanten Fahrrinnenanpassung stößt bei der Hamburger Hafenwirtschaft auf völliges Unverständnis.

Die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe ist das mit Abstand wichtigste Infrastrukturprojekt für die Zukunftsfähigkeit des Hamburger Hafens. Die Maßnahme ist Anfang 2002 beim Bund beantragt worden.

Seitdem sind mehr als sieben Jahre vergangen. Die von den Vorhabensträgern nun angekündigte Verzögerung um ein weiteres Jahr stößt in der Hafenwirtschaft auf völliges Unverständnis, da ein weiterer Verzug des Verfahrens die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens gerade in der Krise schwächt.

Die Hamburger Hafenwirtschaft zeigt Verständnis dafür, dass die Maßnahme sorgfältig geprüft und den Sorgen der Bewohner an der Elbe Rechnung getragen wird. Ebenso wird die Vereinbarung zwischen dem Bund und den niedersächsischen Deichverbänden zur Neuregelung der Deichunterhaltung begrüßt.

„Aber das Verfahren dauert viel zu lange“, so Klaus-Dieter Peters, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V. „Die ständigen Verzögerungen bei der Fahrrinnenanpassung sind unseren Kunden - den Reedern - schlichtweg nicht zu vermitteln. Deshalb sollten die Vorhabensträger alle Möglichkeiten zu einer Verkürzung des Verfahrens ausschöpfen“, so Peters weiter.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Norman Zurke
Geschäftsführer des
Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V., Tel. 37 89 09-65

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